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Wenn die Kälte am Pelz zaust, ums Haus klirrt und im Atem dampft, wenn die Nacht so schwarz und immer schwärzer auf das abgelaubte Land herabdroht, dann hebt sich der Schnee mit seinem schimmernden Weiß wie eine Hoffnung dagegen, und die Schafe beginnen sich was zu erzählen, dann leuchtet jedes Laternenkerzlein so voller Zukunft und Wissen um den rechten Weg, als wär es jener helle Stern, der heute manchen trotz bitterkalter Finsternis hinaustreibt, einem Stall entgegen, in dem ein Kind im Stroh liegt.
Auch der kleine Hirtenjunge Peter kann nicht anders als hinaus mit seinem Lichtlein, aber was macht die arme Liesi? Die anderen haben sie einfach vergessen!
Geschenke liegen im Stroh und häufen sich immer mehr. Was geben jene, die selbst nichts haben?
Eine besinnliche Weihnachtsgeschichte über Liebe und Freundschaft.
Ab 4 Jahre, Spielfläche: Verdunkelung 3/3m
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